AstraZeneca versichert weitere Zusammenarbeit mit Behörden

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AstraZeneca will „weiterhin eng mit den Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten, um die angemessene Anwendung des Covid-19-Impfstoffs sicherzustellen“. Die Empfehlungen der EU-Arzneimittelbehörde EMA zur Aktualisierung der Fach- und Gebrauchsinformation werde umgesetzt, betonte AstraZeneca Österreich Freitagfrüh. Die EMA hatte zuvor erklärt, dass für seltene thromboembolische Ereignisse ein Zusammenhang mit dem Vakzin nicht bewiesen ist, aber weiter untersucht werden sollte.

„Für uns steht die Sicherheit der Menschen immer an erster Stelle. Dazu gehört, dass Meldungen zu Nebenwirkungen schnell erfasst und wissenschaftlich untersucht werden“, versicherte Sarah Walters, Country President AstraZeneca Österreich, in einer Aussendung. „Wir schätzen die gründliche Sicherheitsprüfung, die die EMA durchgeführt hat, mit dem klaren wissenschaftlichen Schluss, dass der Covid-19 Impfstoff von AstraZeneca sicher ist und der Nutzen das Risiko überwiegt.“

„Die Entscheidung Österreichs, eine gründliche wissenschaftliche Untersuchung zu unterstützen und die Menschen weiterhin vor Covid-19 zu schützen, war angesichts der hohen Infektionsrate in Österreich eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung. Denn im Kampf gegen die Pandemie zählt jeder Tag und jeder geimpfte Mensch“, erläuterte Walters zur Situation in Österreich, wo im Gegensatz zu einigen anderen EU-Staaten kein vorübergehender Impfstopp mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Pharmakonzerns verhängt worden war.

Weltweit haben bereits rund 20 Millionen Menschen den Impfstoff AZD1222 von AstraZeneca erhalten und sind damit gegen schwere Verläufe von Covid-19-Infektionen geschützt, betonte das Unternehmen. Die Patientensicherheit habe höchste Priorität und das Unternehmen verfüge über robuste Prozesse zur Erfassung, Analyse und Meldung von unerwünschten Ereignissen, die mit den Zulassungsbehörden auf der ganzen Welt ausgetauscht werden.

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