„Fridays for Future“: Aktivisten radelten in Innsbruck für das Klima

Die Klima-Aktivisten von „Fridays for Future“ haben am Freitag in Innsbruck die Radlsaison eingeläutet. Mit Plakaten, Masken und Abstand brachen rund 1300 Demons­tranten am Landhausplatz auf und radelten gut eineinhalb Stunden in einem Protestzug durch Innsbruck.

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Den Klimaschutz wollten am Freitag schätzungsweise 1300 Aktivisten in Innsbruck ankurbeln.
© De Moor

Innsbruck – Die Klimaschützer von „Fridays For Future“ schwangen sich am Freitag in Innsbruck auf die Fahrräder. Damit folgten sie in umweltbewusster sowie Corona-konformer Weise dem Aufruf zum siebten weltweiten Klimastreik. Unter dem Motto „#NoMoreEmptyPromises“ demonstrierten rund 1300 Aktivisten gegen die „unzureichende Klimapolitik".

Klimastreik auf dem Fahrrad in Innsbruck

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© Foto Rudy De Moor

© Foto Rudy De Moor

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„Die Klimakrise eskaliert weiter und der Großteil der Österreicher fordert eine ambitionierte Klimapolitik. Was jetzt nur noch fehlt, ist der politische Wille“, sagte Aktivist Felix Meissl. Die Fahrrad-Demo quer durch die Innenstadt wurde live von einer Klima-Radiosendung begleitet und löste sich gegen 14 Uhr zügig auf. In Kufstein wurde eine 24-Stunden-Mahnwache abgehalten.

📽️ Video | Demonstration für den Klimaschutz

In Wien bildeten den Veranstaltern zufolge „einige tausend“ vorwiegend junge Menschen eine drei Kilometer lange Menschenkette – ebenso in Salzburg. In Linz gab es eine Kundgebung am Hauptplatz. Für die Demos galt „Mund-Nasen-Schutz“. (TT)

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