Neben Kalajdzic auch Schottland-Chance für ÖFB-Stürmer Grbic

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Österreichs Fußball-Nationalteam kann im ersten Spiel der WM-Qualifikation am Donnerstag in Schottland definitiv auf Shootingstar Sasa Kalajdzic und möglicherweise auch auf dessen Sturmkollegen Adrian Grbic zurückgreifen. Kalajdzic‘ Club VfB Stuttgart bestätigte die Abstellung nicht nur für die nachfolgenden Partien in Wien gegen Färöer (28. März) und Dänemark (31. März), sondern auch für den Auftakt in Glasgow. Für Grbic gibt es durch neue Regeln in Frankreich eine Chance.

Das französische Sportministerium gab am Samstag bekannt, dass Spieler, die von offiziellen Partien außerhalb der EU bzw. des EWR zurückkehren, von der sonst für diesen Raum gültigen siebentägigen Quarantäne ausgenommen sind, wenn sie sich an strenge Hygienemaßnahmen halten. Diese beinhalten unter anderem einen täglichen PCR-Test auf das Coronavirus. Die französische Liga hatte davor angekündigt, ihre Spieler wegen der Sieben-Tage-Quarantäne nicht für Spiele außerhalb der EU abzustellen. Davon wäre auch Lorient-Legionär Grbic in Schottland betroffen gewesen.

Die deutsche Bundesregierung hatte zuvor bereits die Reisebeschränkungen für Großbritannien gelockert, weil das Land vom Robert-Koch-Institut nicht mehr als Virusvariantengebiet, sondern als Risikogebiet eingestuft ist. ÖFB-Teamchef Franco Foda durfte sich damit berechtigte Hoffnungen machen, für Schottland entgegen der ursprünglichen Befürchtungen den Großteil seiner 19 nominierten Deutschland-Legionäre zur Verfügung zu haben. Der ÖFB war dazu am Samstag mit den jeweiligen Clubs in Kontakt und zeigte sich optimistisch.

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