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Taten gefordert: Heiß-Kalt für die Widmungsbilanz in Tirol

Mehr Taten gegen den Flächenverbrauch fordert die Opposition. Grüne nehmen Gemeinden in die Pflicht.

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Die Neuwidmungen von Bauland gehen zurück. Aber nicht schnell genug. Die Oppositionsparteien, aber auch die Grünen sehen Handlungsbedarf.
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Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Die für baulich intensive Nutzung neu gewidmeten Flächen wuchsen in Tirol im abgelaufenen Jahr um 97 Hektar (+0,42 %). 2019 waren es noch 106 Hektar. Das belegt die aktuelle Widmungsbilanz für 2020. Diesen rückläufigen Trend streicht die Abteilung Raumordnung grundsätzlich als positiv hervor – nicht ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass es diesen Fokus auch im Sinne einer nachhaltigen und klimagerechten Raumordnung für die kommenden Jahre noch zu schärfen gelte, die TT berichtete.


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