Landwirtschaftskammerwahl: Beteiligung sinkt auf 48 Prozent

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Hechenberger steht vor seiner dritten Amtszeit.
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Gestern Abend war Wahlschluss für die Landwirtschaftskammerwahl. 37.000 Bäuerinnen und Bauern konnten ihre Interessenvertretung wählen, aber nur rund 48 Prozent dürften das auch getan haben. Bereits 2015 ist die Wahlbeteiligung auf 50,4 Prozent gesunken. Im Vergleich zur Wirtschaftskammer mit 39,5 Prozent und der Arbeiterkammer (33,6 Prozent) verzeichnet die Bauernkammer dennoch die höchste Beteiligung. Vier Listen traten an, neben dem VP-Bauernbund noch die Grünen, die Freiheitlichen und erstmals der Unabhängige Bauernverband. Letzterer dürfte vor allem im Bezirk Schwaz gepunktet haben.

Der Bauernbund erzielte vor sechs Jahren 84 Prozent, die Grünen schafften neun und die Freiheitlichen sieben Prozent. Heute gibt’s die Ergebnisse. An der Wiederwahl von NR Josef Hechenberger (VP) zum Kammerpräsidenten besteht jedoch kein Zweifel. (pn)

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