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Flusssurfen in Innsbruck: Wogen gehen wieder hoch, Fischereivertreter warnen

Tirols Flusssurf-Szene will doch noch eine stehende Welle in Innsbruck. Davor warnen Fischereivertreter vehement. Statt einer Sillwelle fordern sie eine naturnahe Mündung.

Was in München auf der Eisbachwelle begeistert (Bild), wünschen sich Flusssurfer auch für Innsbruck.
© Domanig

Innsbruck – Es war in jeder Hinsicht ein Schlag ins Wasser: Im Rahmen der Neugestaltung der Sillmündung in Innsbruck wurde vor rund zehn Jahren ein Rampenbauwerk geschaffen, das eine stehende Welle erzeugen und so Surfer und Kajakfahrer anziehen sollte. Doch die Welle hat trotz Hunderttausender investierter Euros nie funktioniert, die Anlage wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt.


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