Bagger gräbt sich zum Denkmalschutz des Imster „Klösterles“vor

Der Abriss des nicht denkmalgeschützten Teiles des „Klösterles“ in der Imster Pfarrgasse schreitet zügig voran: „Binnen einer Woche soll der Bauschutt dann abtransportiert sein“, sagt der Obmann des Pflegeverbandes Gurgltals, Rudolf Köll.

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Der Abbruch schreitet voran. Vorerst wird ein gut zwei Meter hoher Teil der Fassade zur Pfarrgasse als „Bauzaun“ erhalten bleiben.
© Paschinger

Imst – Der Abriss des nicht denkmalgeschützten Teiles des „Klösterles“ in der Imster Pfarrgasse schreitet zügig voran: „Binnen einer Woche soll der Bauschutt dann abtransportiert sein“, sagt der Obmann des Pflegeverbandes Gurgltals, Rudolf Köll. Wie berichtet, findet an diesem Ort die Erweiterung des Pflegezentrums Gurgltal statt.

Am 14. April wird die örtliche Bauaufsicht vergeben, am 16. folgt die Anbotseröffnung der drei größten Gewerke. „Als Nächstes steht die Ausschreibung für ein 3,5-Millionen-Euro-Darlehen an“, erklärt Köll. Dabei geht es um die Zwischenfinanzierung des Anteiles der Verbandsgemeinden. 4,2 Millionen Euro betragen die Bedarfszuweisungen, fünf Millionen Euro kommen vom Land und der Wohnbauförderung. „Es geht derzeit um 12,5 Millionen Euro netto an Investitionssumme“, so Köll. Der Baustart ist derzeit für Mai vorgesehen. (pascal)

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