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Lehrer in Tirol zu 40 Prozent geimpft, der Rest muss warten

Von 8253 impfwilligen Pädagogen werden bis Sonntag 3328 eine Dosis erhalten haben. Unverständnis über Gewerkschaft. Faßmann verschärft.

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Von 8253 impfwilligen Pädagogen werden bis Sonntag 3328 eine Dosis erhalten haben. Unverständnis über Gewerkschaft. Faßmann verschärft.
© Thomas Boehm / TT

Von Manfred Mitterwachauer und Carmen Baumgartner-Pötz

Innsbruck, Wien – Zivilcourage für ein Offenhalten der Schulen zeigen: Das fordert die Tiroler AHS-Lehrergewerkschaft von LH Günther Platter und Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (VP) ein. Voraussetzung für offene Klassen sei aber das Beibehalten der Impfpriorisierung für Lehrer, so die Gewerkschaft. Auch in Tirol. Eine Impfung müsse noch während der Osterferien erfolgen. Durch die Änderung des Bundes-Impfplans sei den Lehrern nunmehr erst ein Termin frühestens Anfang Mai avisiert worden. Das will die Gewerkschaft nicht akzeptieren.


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