Salzburger Landestheater 2021/22 zwischen Wachen und Träumen

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„Theatermenschen sind Berufsoptimisten.“ Deshalb stelle man trotz der schwierigen Rahmenbedingungen einen Spielplan vor, der von den kreativen Möglichkeiten und dem Spielbetrieb aller Sparten ausgehe. „Zwischen Wachen und Träumen“ laute das Motto für die kommende Spielzeit, erklärte Carl Philip von Maldeghem, Intendant des Salzburger Landestheaters, am Donnerstag bei der Programmpräsentation für 2021/22.

Für das junge Publikum setzt das Landestheater auf Stücke wie „Heidi“, „Das Tagebuch der Anne Frank“, eine Kinderfassung von Alma Deutschers „Cinderella“, den Klassiker „Peter Pan“ sowie die Wiederaufnahme von „Der Grüffelo“.

„Wir wissen nicht, wie ein Spielbetrieb in der kommenden Spielzeit ausschauen wird, es ist uns aber wichtig, eine Perspektive zu geben“, sagte Utz zum Programm. Man spüre die wachsende Sehnsucht des Publikums. „Man muss mutig sein in Zeiten wie diesen“, meinte auch Maldeghem: „Wir hoffen, dass wir bald in einen Spielbetrieb kommen.“ Das Theater habe ein gutes Präventionskonzept. „Es ist nicht gefährlicher Theater zu spielen als in den Supermarkt oder Baumarkt zu gehen“, ist der Intendant sicher.

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