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Der lange Weg von der ÖIAG zur ÖBIB und hin zur Schmid AG

Eine wirtschaftspolitische Geschichte – reich an Krisen, Privatisierungen, Skandalen, Postenschacher und politischer Einflussnahme.

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Der lange Weg der Verstaatlichten bis zum Börsengang. Am Ende der Geschichte steht die höchst umstrittene Bestellung des ÖVP-Parteigängers Thomas Schmid zum Alleinvorstand der ÖBAG.
© APA

Von Michael Sprenger

Wien – Mit dem Auftauchen der Chat-Nachrichten von ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid an seine ÖVP-Freunde Finanzminister Gernot Blümel und Kanzler Sebastian Kurz ist die Staatsholding auch für nicht so sehr Wirtschafts-Affine ein Begriff. Das sollte sie auch sein: Die Österreichische Beteiligungs AG, kurz ÖBAG, verwaltet die Anteile des Staates an wichtigen börsenotierten Firmen wie OMV, Telekom Austria, Post und Verbund. Die ÖBAG managt somit über 26 Mrd. Euro Staatsvermögen.


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