Schwazer Handballer sind heiß auf die ersten Play-off-Punkte

Auf Handball Tirol wartet nach der Auftaktniederlage gegen Krems morgen (20.15 Uhr, laola1.at) Westwien. Die Mini-Krise soll dabei beendet werden.

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Wieder aufstehen heißt es für Schwaz-Kapitän Alex Wanitschek.
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Schwaz – Nach dem Fehlstart in die Bonusrunde der spusu-Liga will Sparkasse Schwaz Handball Tirol die Flucht nach vorne antreten. Die Mini-Krise nach dem Cup-Aus gegen Hard wurde am Montag mit der 27:30-Heimniederlage gegen UHK Krems prolongiert und soll nun schnellstmöglich enden. Morgen (20.15 Uhr, live laola1.at) sind die Adler auswärts gegen Westwien heiß auf die ersten Punkte in den Play-offs. Die Erinnerungen an die Wiener sind gut, qualifizierte man sich doch beim 28:27-Erfolg Anfang März in der Osthalle endgültig für die Bonusrunde.

„Es erwartet uns ein anderer Gegner als am Montag. Westwien spielt mit noch mehr Tempo, hat ein sehr schnelles Umschaltspiel und eine offensive Deckung“, sagte Schwaz-Trainer Frank Bergemann, der mit der richtigen Taktik auf die Siegerstraße zurückkehren will. „Wir wissen, was wir besser machen müssen als zuletzt!“

Bergemann: „Wir waren bisher erfolgsverwöhnt“

Mit Kreisläufer Balthasar Huber fehlt erneut ein Schlüsselspieler. Seine Rückkehr ist am Mittwoch im Spiel gegen Hard geplant.

Nach dem Sieg in der Hauptrunde wartet auf die Tiroler nun eine echte Bewährungsprobe. Bergemann: „Wir waren bisher erfolgsverwöhnt, nun haben wir eine Situation, mit der wir umgehen müssen. Genau daran können wir als Mannschaft jedoch wachsen.“

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