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Land Tirol vertraut bei Impf-Reihung auf die Bewertung der Ärzte

Ältere und Risikopatienten sollen zuerst geimpft werden. Dennoch sorgt in Einzelfällen für Verwunderung, wer bereits geimpft wurde.

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Impfstoff ist in Tirol weiter knapp, über die Impfreihenfolge gibt es landauf, landab viele Diskussionen.
© dpa

Innsbruck – Als sich im Jänner österreichweit herausstellte, dass sich einige Bürgermeister vermeintlich beim Impfen vorgedrängt haben, waren die Aufregung und der Impfneid groß. Gut zwei Monate später erreichen die TT-Redaktion immer wieder Anfragen, warum es denn sein könne, dass der offenbar pumperlg’sunde, unter 65-jährige Nachbar geimpft sei, man selbst als Risikopatient jedoch noch auf einen Impfstoff warten müsse.


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