Letzte Klappe für „Klammer“-Film fiel, Kinostart im Oktober geplant

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Julian Waldner beim Dreh am Patscherkofel.
© Michael Kristen

Innsbruck – Nach 34 Drehtagen in Kärnten, Tirol und Wien fiel am Freitag die letzte Klappe für den Kinofilm „Klammer“ unter der Regie von Andreas Schmied. Die Produktion von epo-film & Samsara Filmproduktion wird laut aktueller Planung im Oktober 2021 vom Constantin Filmverleih in die österreichischen Kinos gebracht.

In der filmischen Zeitreise ins Jahr 1976 dreht sich alles um Franz Klammers Olympiasieg und darum, wie dem Kärtner (dargestellt von Julian Waldner) Eva, die Liebe seines Lebens, zur Seite stand.

Mit mehr als fünf Millionen Euro wurden die Produktionskosten beziffert, die Cine Tirol steuerte 200.000 Euro bei.

In Innsbruck sorgten im Februar nicht nur die Dreharbeiten am Patscherkofel mit über 1300 Komparsen für Schlagzeilen. Dass rund zwanzig Filmcrewmitglieder den letzten Drehtag am Patscherkofel Anfang März mit einer Feier in einem Igler Hotel ausklingen ließen, rief die Nachbarn und in Folge die Polizei wegen Verstoßes gegen Covid-Schutzmaßnahmen auf den Plan (die TT berichtete). Doch das ist Schnee von gestern – zumal sich die Crewmitglieder beim Dreh täglich einem Covid-Test unterzogen haben. (TT)

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Film und Wirklichkeit: Valerie Huber (Eva) und Julian Waldner (Franz) mit Eva und Franz Klammer (v. l.).
© epo/Samsara/Thanhoffer

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