Wien stellt Hausärzten „Impfboxen“ zur Verfügung

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In der Bundeshauptstadt startet die Corona-Impfung im niedergelassenen Bereich. Zunächst werden Corona-Vakzine in „Impfboxen“ verabreicht. Es handelt sich dabei um umfunktionierte sogenannte Schnupfen-Checkboxen, in denen sich bisher Menschen mit grippalen Symptomen untersuchen lassen konnten. Fünf dieser Container werden ab sofort zu Mini-Impfstraßen.

Konkret erhalten Boxen in Meidling, Favoriten, Ottakring, Floridsdorf und Donaustadt eine neue Bestimmung, wie Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) und der Vizepräsident der Ärztekammer Wien, Johannes Steinhart, am Montag in einer Pressekonferenz erläuterten. Es handelt sich zunächst um ein dreiwöchiges Pilotprojekt.

Hausärzte mit Kassenvertrag können für ihre Patientinnen und Patienten Termine in diesen Räumlichkeiten buchen. Ab kommender Woche wird dann auch in den Ordinationen geimpft - vorerst bei Kassenärzten aus dem allgemeinmedizinischen Bereich und bei Fachärzten für Innere Medizin bzw. Pulmologie.


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