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FC Wacker geht mit Rückenwind in den Schlager gegen Austira Klagenfurt

Der Mann mit der Maske: Florian Kopp.
© gepa

Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Der 2:0-Sieg gegen die Young Violets war beim FC Wacker schnell abgehakt, nach dem gestrigen freien Tag konzentriert sich ab heute alles auf die optimale Vorbereitung für den Schlager am Freitag gegen Austria Klagenfurt. „Eine Riesenmotivation, wir alle wollten dieses Spiel“, blickt FCW-Trainer Daniel Bierofka erwartungsfroh auf das Duell um einen Relegationsplatz. Wenn es in den letzten Spielen etwas zu bekritteln gibt, dann die Effektivität: „Wir haben einfach zu viele Chancen vergeben. Vielleicht haben wir uns das für Klagenfurt aufgehoben.“

Mit einem Sieg hätten die Schwarzgrünen fünf Runden vor Schluss die besten Karten in der Hand. Für einen direkten Aufstiegsplatz – Meister oder Vizemeister – wird es sich nicht mehr ausgehen, denn das nicht aufstiegsberechtigte Führungstrio lässt nicht locker. Der beste Zweitliga-Klub mit Bundesliga-Lizenz bestreitet bekanntlich gegen den Letzten der Qualifikationsgruppe das direkte Duell um den Aufstieg.

Mittendrin statt nur dabei im Aufstiegskampf verteidigt Florian Kopp ruhig, konsequent und abgeklärt im Abwehrzentrum. Zuletzt in Wien mit Maske, nachdem er sich beim 3:2-Sieg in Horn das Nasenbein gebrochen hatte. „Für mich kein Problem“, hofft der 19-jährige, dass es auch gegen Klagenfurt klappt. Kopp durchlief nach den Angefängen bei seinem Stammklub IAC die Tiroler Fußball-Akademie, wechselte dann in die zweite Mannschaft des FC Wacker und feierte am 21. März beim 2:1-Sieg in Lustenau sein ­Debüt in der Bundesliga. „Ich hoffe, dass es so weitergeht und wir bis zum Schluss im Aufstiegsrennen bleiben.“

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