Kunstmesse Spark Art Fair Vienna startet mit 56 Galerien

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56 Galerien werden mit 67 Positionen zeitgenössischer Kunst bei der von 24. bis 27. Juni stattfindenden ersten Kunstmesse Spark Art Fair Vienna in der Wiener Marx Halle vertreten sein - etwas weniger als zunächst geplant. Das wurde am Dienstag bekanntgegeben. Aufgrund der Corona-Pandemie war die von Renger van den Heuvel, dem früheren Managing Director der viennacontemporary, initiierte Messe von Anfang Mai auf Ende Juni verschoben worden.

Angestrebt wird „ein ausgewogener Mix aus etablierten Positionen und jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern“, die „zahlreiche bisher unveröffentlichte und eigens für die Messe geschaffene Werke präsentieren“. Neben internationalen Größen wie Lawrence Weiner (bei Hubert Winter), Heimo Zobernig (gezeigt von der Galerie Meyer Kainer), Anna Boghiguian (KOW, Berlin) oder Marina Abramović (bei der Galerie Krinzinger) seien „aufstrebende Nachwuchstalente wie Birke Gorm, Tilman Hornig, Jonas Lund, Nschotschi Haslinger, Irina Lotarevich oder Niko Abramidis &NE zu entdecken“.

Die Galerie Martin Janda zeigt Nilbar Güreş, Georg Kargl die österreichische Biennale-Vertreterin Jakob Lena Knebl, die Charim Galerie Arbeiten von Ingrid Wiener. 30 Positionen sind in den drei kuratierten Sondersektionen vertreten: „Utopia: Post-War“ von Sabine Breitwieser, „Perspectives“ von Tevž Logar und „Interface - Contemporary New Media and Digital Art“ von Marlies Wirth. Das finale Covid-19-Sicherheitskonzept werde sich nach der aktuellen Lage richten und erst kurzfristig bekanntgegeben, hieß es heute.

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