FPÖ-Kickl will Allparteien-Kooperation gegen ÖVP

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FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl erneuert das von Parteichef Norbert Hofer bereits zurückgewiesene Angebot einer Allparteien-Kooperation gegen die ÖVP. Im „profil“ spricht sich Kickl erneut für eine Zusammenarbeit mit SPÖ, Grünen und NEOS aus, „um die Machtposition der ÖVP irgendwann einmal zu durchbrechen“. Hofer, mit dem sich Kickl derzeit einen Machtkampf über die künftige Spitzenkandidatur der FPÖ liefert, hatte einer solchen Zusammenarbeit vorige Woche eine Absage erteilt.

Die ÖVP griff die Aussagen Kickls sofort auf und warf dem FP-Klubchef vor, „blind vor Hass auf Sebastian Kurz“ zu agieren. „Um die Volkspartei und insbesondere unseren erfolgreichen Bundeskanzler Sebastian Kurz zu stürzen, ist der FPÖ mittlerweile jedes Mittel recht“, sagte Generalsekretär Axel Melchior in einer Aussendung: „Mit dem blauen Geständnis, eine Links-Koalition ermöglichen zu wollen, machen sich die Freiheitlichen zum Handlanger linker Träumereien.“

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