Mindestens drei Tote nach Tropensturm auf den Philippinen

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Der Tropensturm „Choi-Wan“ hat im Süden und Osten der Philippinen eine Spur der Verwüstung mit schweren Überflutungen und Erdrutschen hinterlassen. Mindestens drei Menschen seien ums Leben gekommen, teilten die Behörden in dem südostasiatischen Inselstaat am Mittwoch mit. Zu den Opfern zählt ein einjähriges Kind, das bei einem Erdrutsch verschüttet wurde. Ein Mann wird noch vermisst, nachdem er von einem Fluss mitgerissen wurde.

Von dem Sturm waren mehr als ein Dutzend Provinzen betroffen, darunter auch die Region um die Hauptstadt Manila. Die Küstenwache stoppte alle Seereisen in dem Gebiet, mehr als 3.000 Menschen harrten in Häfen aus.

Die Philippinen werden jedes Jahr von durchschnittlich etwa 20 Taifunen heimgesucht. Im vergangenen November hatte der Tropensturm „Vamco“ fast 70 Menschen getötet. Der bisher schlimmste Taifun „Haiyan“ hatte im November 2013 mehr als 6.300 Menschen das Leben gekostet. Mehr als vier Millionen Menschen mussten fliehen.

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