Pulitzer-Preise würdigten Berichte zu Rassismus und Corona

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Bei den diesjährigen Pulitzer-Preisen sind besonders Berichte über die Coronavirus-Pandemie und Polizeigewalt in den USA gewürdigt worden. In der Sparte „Breaking News“ ging die wichtigste Auszeichnung im US-Journalismus am Freitag an die Zeitung „Star Tribune“ für ihre Arbeit nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten. Die Nachrichtenagentur Reuters erhielt den Preis für ihre Analyse, wie das US-Recht gewalttätige Beamte vor Verurteilung schützt.

Sie teilte sich den Preis in der entsprechenden Kategorie mit Stücken des „Atlantic“ zur Pandemie. Bei diesem Thema erhielt die „New York Times“ den besonders begehrten Preis für den Dienst an der Öffentlichkeit.

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