Zahl der Corona-Neuinfektionen bleibt weiter niedrig

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Die Corona-Neuinfektionen und die Sieben-Tages-Inzidenz bleiben in Österreich weiter auf einem niedrigen Niveau. In den vergangenen 24 Stunden wurden nach den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium (Stand Dienstag, 9.30 Uhr) weitere 117 Ansteckungen mit dem Coronavirus registriert. Der Wert bewegte sich damit deutlich unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 218. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag bei 17,2 pro 100.000 Einwohner.

Allerdings wurden am Dienstag wieder relativ viele Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung nachgewiesen. Demnach starben in den vergangenen 24 Stunden sechs Menschen an oder mit Covid-19, im Sieben-Tages-Schnitt waren es drei Corona-Tote pro Tag. Seit Beginn der Pandemie starben 10.668 Menschen an oder mit Covid-19, das sind statistisch gesehen 119,9 Tote pro 100.000 Einwohner.

Die Zahl der aktiven SARS-CoV-2-Fälle ging gegenüber Montag um 205 Fälle auf 3.742 zurück. 316 Patienten wurden im Laufe des vergangenen Tages wieder als gesund gemeldet, insgesamt sind seit dem Ausbruch der Pandemie 634.439 Menschen in Österreich als genesen registriert.

305 Patienten lagen am Dienstag mit einer Covid-19-Erkrankung in Krankenhaus, um zwei weniger als am Montag. Von ihnen befanden sich 97 auf einer Intensivstation, ebenfalls um zwei weniger als am Vortag und um 34 weniger innerhalb einer Woche.

In den vergangenen 24 Stunden kamen 527.562 PCR- und Antigenschnell-Tests dazu. Davon waren 81.027 aussagekräftige PCR-Tests, von denen 0,1 Prozent positiv waren. Seit Beginn der Pandemie wurden in Österreich 61.080.190 Tests durchgeführt.

Am Montag wurden 45.466 Impfungen verabreicht. Damit haben laut den Daten des E-Impfpasses 4.229.465 Österreicherinnen und Österreicher zumindest eine Teilimpfung erhalten, 47,5 Prozent der Bevölkerung. 2.185.292 oder 24,6 Prozent der Menschen in Österreich sind bereits vollimmunisiert.

Die meisten Neuinfektionen wurden in den vergangenen 24 Stunden in Wien mit 40 eingemeldet. Es folgten Niederösterreich mit 18, die Steiermark mit 16, Tirol mit 13 und Salzburg mit elf. Einstellig blieben Oberösterreich mit neun, das Burgenland mit sechs und Vorarlberg mit fünf. Nach einer Datenbereinigung wurde die Zahl für Kärnten mit minus eins ausgewiesen.


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