UEFA ermittelt nach angeblichen Affenlauten gegen Mbappe

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Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat wegen „möglicher diskriminierender Zwischenfälle“ in Bezug auf die beiden EM-Spiele Ungarns gegen Portugal am 15. Juni (0:3) und gegen Frankreich am 19. Juni (1:1) einen Ethik- und Disziplinar-Ermittler eingesetzt. Französische Spieler waren teils wüst rassistisch beschimpft worden, so wurde von Affenlauten gegen Kylian Mbappe berichtet. Auch Angreifer Karim Benzema, der algerische Wurzeln hat, soll verbal angepöbelt worden sein.

Wie die UEFA mitteilte, wird auch das Auftaktspiel in Budapest zwischen Ungarn und Portugal untersucht. Damals hatten portugiesische Medien berichtet, dass Superstar Cristiano Ronaldo von manchen Zuschauern in der Puskas Arena übel angefeindet wurde. Jeweils mehr als 55.000 Besucher, mehrheitlich ungarische Fans, waren bei den beiden Spielen im Stadion.

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