Philippinischer Militär-Jet gecrasht: 40 von 85 gerettet

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Ein Militärflugzeug mit mehr als 80 Insassen an Bord ist auf den Philippinen verunglückt. Mindestens 40 Soldaten hätten den Absturz auf der Insel Jolo im Süden des Landes überlebt, sagte Armeechef Cirilito Sobejana am Sonntag. „Wir tun unser Bestes, um die Passagiere zu retten“, betonte er. Die Suche nach weiteren Überlebenden dauere an. Das Flugzeug des Typs C-130 habe Truppen transportiert.

Viele der Soldaten an Bord hatten den Angaben zufolge kürzlich ihre Grundausbildung abgeschlossen und sollten nun auf Jolo stationiert werden. Die Insel liegt im mehrheitlich muslimischen Süden der ansonsten christlich geprägten Philippinen, wo die Armee unter anderem gegen die Islamistengruppe Abu Sayyaf im Einsatz ist. Abu Sayyaf war in den 90er Jahren mit Geld von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden gegründet worden. Die Gruppierung wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer - und auch Tötungen - bekannt.

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