Großer Andrang bei Tiroler „Impfsonntag“

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über die Situation zu informieren.

Es werde angezeigt, wie lange die Wartezeit betrage und ob noch ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe. Derzeit müsse man in allen Impfzentren - bis auf jenes in Lienz - mit einer Wartezeit von über einer Stunde rechnen.

Die Impfbereiten können sich den Impfstoff aussuchen. Geimpft werde - „solange der Vorrat reicht“ - mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson sowie AstraZeneca. Mit der Aktion soll laut LH Günther Platter (ÖVP) die Erstimpfrate angehoben werden. 16.000 Erstimpfungen können verabreicht werden, ebenso viele Dosen stehen zur Verfügung. Zweitstiche sind keine geplant.

abrufbar ist. Direkt an Ort und Stelle werden dann gleich auch die Zweitimpftermine vereinbart. Grundsätzlich orientiert man sich an einem Impfintervall von 28 Tagen - als erster komme laut Land der 1. August infrage.

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