Retter suchen nach Erdrutsch in Japan weiter nach Vermissten

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Rettungskräfte haben in Japan nach einem Erdrutsch die Suche nach 24 Menschen wieder aufgenommen. Die Rettungsarbeiten wurden in der Nacht auf Montag zunächst unterbrochen. „Wir haben noch keine neuen Informationen über Überlebende erhalten“, sagte der Sprecher der Stadt Atami, Hiroki Onuma, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Starker Regen hatte vor drei Tagen in der Küstenstadt einen großen Erdrutsch ausgelöst, bei dem vier Menschen ums Leben kamen.

Die Retter schaufeln Schlamm und Holz mit den Händen beiseite, um nach Überlebenden zu suchen. Der Einsatz von schweren Maschinen galt bisher als zu gefährlich für die Menschen, die unter Schlamm noch am Leben sein könnten. Atami hat fast 36.000 Einwohner und liegt 90 Kilometer südwestlich von Tokio.


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