Montreal verkürzt in NHL-Finalserie gegen Tampa Bay auf 1:3

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Die Montreal Canadiens haben es geschafft, die Entscheidung um die Meisterschaft in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL zu vertagen. Nach drei Niederlagen hintereinander standen die „Habs“ am Montagabend (Ortszeit) gehörig unter Druck, setzten sich am Ende aber mit 3:2 nach Verlängerung durch - und verkürzten damit in der Best-of-Seven-Serie gegen die Tampa Bay Lightning auf 1:3.

Der kanadische Traum eines weiteren NHL-Titels lebt somit weiter, denn zuletzt jubelte der Rekordmeister 1993. Seither holte keine Mannschaft aus dem Mutterland des Eishockeys mehr den Stanley Cup.

In Spiel vier war Josh Anderson, der von Interimstrainer Dominique Ducharme in einer neuen Reihe aufgeboten wurde, der entscheidende Mann. Er traf zum 1:0 im ersten Drittel und machte in der vierten Minute der Extra-Zeit den Heimsieg klar. Zudem erzielte Rookie Alexander Romanow sein erstes Playoff-Tor. Für die Gäste, die nun in der Nacht auf Donnerstag daheim die nächste Chance zur Titelverteidigung erhalten, erzielten Barclay Goodrow und Patrick Maroon die Treffer.


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