Jakob Schubert im Kletter-Finale nach Speed-Bewerb Siebenter

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Der Tiroler Jakob Schubert liegt in Tokio im Olympia-Finalbewerb der Sportkletterer nach der Speed-Disziplin auf dem siebenten und letzten Platz. Der 30-Jährige unterlag in der unter eben nur sieben Finalisten im K.o.-System ausgetragenen Konkurrenz zu Beginn dem Japaner Tomoa Narasaki in 9,18 Sek. um 3,07 Sek. und danach dem US-Amerikaner Nathaniel Coleman in 6,76 Sek. um 0,55 Sek.. Ein weiteres Duell fand nicht statt, da der Franzose Bassa Mawem verletzt passen musste.

Schubert hatte bei der Olympia-Premiere der Sportart das Pech, dass er in der unteren Rasterhälfte begonnen hatte. Sein tschechischer Dauerrivale Adam Ondra genoss oben ein Auftakt-Freilos. Der Speed-Sieg ging an den Spanier Alberto Gines Lopez vor Narasaki und dem Franzosen Mickael Mawem. Schubert nimmt sieben Punkte in das Bouldern (11.30 Uhr MESZ) mit, seine Spezialdisziplin Vorstieg (Lead) ist für 14.10 Uhr angesetzt. Die Platzierungen werden zum Endergebnis multipliziert.

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