Österreicher bei Sturz von Felsklippe auf Mallorca gestorben

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Ein 61-jähriger Tourist aus Österreich ist auf Mallorca beim Sturz von einer Felsklippe ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Freitag in Port de Soller im Nordwesten der spanischen Urlaubsinsel, wie Medien am Samstag unter Berufung auf die Polizei berichteten. Das österreichische Außenministerium bestätigte am Samstagabend den tödlichen Unfall des Österreichers.

Der 61-Jährige sei mehrere Meter in die Tiefe gestürzt. Mehrere Zeugen hätten den Unfall gesehen und sofort die Polizei und den Rettungsdienst alarmiert, schrieb das „Mallorca Magazin“ in der Onlineausgabe. Der Mann sei auf steinigem Boden aufgeprallt und auf der Stelle tot gewesen.

Die Unfallstelle an der zerklüfteten Nordwestküste Mallorcas war den Berichten zufolge auch für die erfahrenen Rettungsteams nur äußerst schwer zugänglich. Die Leiche sei deshalb nach der komplizierten Bergung mit einem Boot abtransportiert worden.

Die Ursache des Unfalls blieb zunächst unbekannt. Ein Fremdverschulden schlossen die Behörden allerdings weitgehend aus. Dennoch sei eine Untersuchung eingeleitet worden, teilte die Polizeieinheit Guardia Civil (Zivilgarde) auf Anfrage mit.

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Port de Soller ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in der Region mit dem Gebirgszug Serra da Tramontana und den berühmten Orten Deià und Valldemossa. Unfälle, bei denen Wanderer in die Tiefe stürzen, sind dort nicht selten.


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