Forum Alpbach beginnt - Fragen zur Zukunft Europas Thema

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Mit der Seminarwoche beginnt heute, Mittwoch, das Europäische Forum Alpbach, das sich bis 3. September Fragen zur Zukunft Europas, Möglichkeiten, diese Zukunft zu finanzieren, sowie Chancen, die die Klimakrise bieten könnte, widmet. Es ist das erste Forum unter der neuen Führung um Präsident Andreas Treichl und Generalsekretär Werner Wutscher. Auch heuer wird stark auf die digitale Komponente gesetzt - Corona-bedingt ist die Besucherzahl in Alpbach selbst begrenzt.

Unter den prominenten Teilnehmern finden sich in diesem Jahr unter anderen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine griechische Amtskollegin Katerina Sakellaropoulou, die zur Eröffnung am 24. August das Wort ergreifen werden. Am Forum beteiligen werden sich laut den Organisatoren auch der nordmazedonische Regierungschef Zoran Zaev und die EU-Kommissare für Budget sowie Finanzmarkt, Johannes Hahn und Mairead McGuinness, sowie der neue Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Mathias Cormann. Mit Vorbehalt zugesagt hat zudem die weißrussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja. Auch die österreichische Bundesregierung wird bei der Konferenz wieder breit vertreten sein.

Für eine physische Teilnahme am Forum Alpbach gilt heuer neben der 3G-Regel auch eine PCR-Test-Pflicht, wie Generalsekretär Wutscher im Gespräch mit der APA ankündigte. Die Besucher müssen mit einem gültigen PCR-Test anreisen. Zudem werde es auch eine Teststraße geben, vor allem für jene, die länger als drei Tage blieben. Die Regeln sollen für den Innenbereich aller Veranstaltungsorte gelten, nicht nur für das Konferenzzentrum selbst. Zudem herrsche überall dort auch bis zum Hinsetzen am Platz Maskenpflicht.


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