160-Millionen-Angebot von Real Madrid für Mbappe - Medien

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Der spanische Spitzenclub Real Madrid intensiviert sein Werben um den französischen Superstar Kylian Mbappe von Paris Saint-Germain. Laut des französischen Senders RMC Sport, der spanischen Zeitung „Marca“ und weiteren Medienberichten hat der Arbeitgeber von ÖFB-Star David Alaba dem französischen Fußball-Vizemeister ein Angebot von 160 Millionen Euro für den 22-jährigen Weltmeister unterbreitet. Laut RMC und der französischen Zeitung „L‘Equipe“ soll PSG aber abgelehnt haben.

Nur zwei Wochen nach dem Wechsel des Argentiniers Lionel Messi (34) zu PSG könnte damit der nächste Transfer eines Superstars im europäischen Fußball näher rücken. Ein neues PSG-Angebot über einen Fünfjahresvertrag mit 50 Millionen Euro Gehalt pro Saison soll Mbappe abgelehnt und auch den Club-Bossen seinen Wechselwunsch mitgeteilt haben, hieß es in den Berichten. Der Vertrag von Mbappe läuft im Sommer 2022 aus, er könnte dann ablösefrei den Club verlassen.

Laut „Marca“ hat Real-Präsident Florentino Perez das Angebot in Höhe von 160 Millionen Euro als angemessen bezeichnet für einen Spieler, dessen Vertrag ausläuft. Perez hofft, dass sein Traum von der Verpflichtung Mbappes noch in diesem Sommer vor dem Ende des Transferfensters am 31. August wahr wird.


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