Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen in Spanien

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Nach stundenlangen Regenfällen hat es im Osten Spaniens in einigen Städten schwere Überschwemmungen gegeben. Sintflutartige Niederschläge verursachten am Mittwoch in der Stadt Alcanar im Süden Kataloniens Sturzfluten, wie auf Bildern im Internet zu sehen war. Autos und Bäume wurden von den Wassermassen mitgerissen. Die örtlichen Behörden riefen die Bewohnerinnen und Bewohner auf, in ihren Häusern zu bleiben, und sperrten Straßen und Zugverbindungen.

In der spanischen Hauptstadt Madrid, Zentralspanien und an der Mittelmeerküste warnte der staatliche Wetterdienst Aemet vor einem „hohen Risiko“ an Überschwemmungen. Die schweren Niederschläge sollen demnach noch bis Donnerstag anhalten.

Durch die Klimaerwärmung erhöht sich Forschenden zufolge das Risiko von Starkregen und Überschwemmungen. 2019 starben sieben Menschen bei Überschwemmungen im Südosten Spaniens, 2018 starben 13 Menschen auf Mallorca.


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