Acht Tote und Dutzende Verletzte bei Busunfall in Ägypten

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Bei einem Busunfall in Ägypten sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen und 38 weitere verletzt worden. Der Bus überschlug sich in der Nacht auf Sonntag auf der Strecke zwischen dem Badeort Scharm el-Scheich auf der Sinai-Halbinsel und der Hauptstadt Kairo, berichtete die staatliche Nachrichtenseite „Al-Ahram“. Die Zeitung „Al-Masri Al-Jum“ meldete sogar zwölf Todesopfer, darunter auch Kinder. Der Bus eines Touren-Anbieters sei gegen eine Betonabsperrung gefahren.

In dem nordafrikanischen Land kommt es auch wegen unvorsichtiger oder aggressiver Fahrweisen immer wieder zu tödlichen Unfällen. 2019 kamen dort nach offiziellen Angaben bei 10.000 Unfällen mehr als 3.400 Menschen ums Leben, ein Anstieg von fast 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Hauptursachen gelten menschliches Versagen und technische Mängel der Fahrzeuge. Viele legen ihre Sicherheitsgurte zur Fahrt nicht an oder sind ohne Motorradhelme unterwegs.


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