Hurrikan „Nicholas“ erreichte Texas

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Hurrikan „Nicholas“ hat in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) die Küste des US-Bundesstaates Texas erreicht. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) teilte auf Twitter mit, der Hurrikan der Stärke eins von fünf sei auf der Halbinsel Matagorda südwestlich von Houston auf Land getroffen. Die Meteorologen des Hurrikanzentrums berichteten von heftigem Regen und starkem Wind. Außerdem warnten sie vor Überschwemmungen und möglichen Tornados.

„Nicholas“ soll am Dienstag über den Südosten von Texas und am Mittwoch dann in den benachbarten Bundesstaat Louisiana ziehen. Dort haben Menschen noch immer mit den Folgen von Hurrikan „Ida“ vor zwei Wochen zu kämpfen.

„Nicholas“ - aus dem Golf von Mexiko kommend - hatte am späten Montag an Stärke gewonnen und war von einem Sturm zu einen Hurrikan hochgestuft worden. Entlang der texanischen Küste sei in einigen Gebieten bereits der Strom ausgefallen, berichteten US-Medien.

„Ida“ war am 29. August als gefährlicher Hurrikan der Stärke vier von fünf südwestlich von New Orleans auf die Küste des südlichen Bundesstaates Louisiana getroffen. Danach schwächte er sich ab. Überreste des Sturms verursachten im Nordosten der USA aber noch Unwetter und katastrophale Überschwemmungen. Landesweit starben Dutzende Menschen.

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