Ruud nach Zweisatz-Sieg im Wien-Achtelfinale

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Casper Ruud hat am Nationalfeiertag sein Erstrundenspiel beim Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle sicher gewonnen. Der als Nummer 4 gesetzte Norweger, der in diesem Jahr inklusive Kitzbühel schon fünf ATP-Titel gewonnen hat, besiegte den Südafrikaner Lloyd Harris nach 105 Minuten mit 7:5,7:6(2) und feierte damit seinen 50. Tour-Sieg 2021. Im Head-to-Head mit Harris stellte Ruud somit auf 3:0.

Der 22-jährige Norsker trifft nun entweder auf den Italiener Lorenzo Sonego oder den Deutschen Lucky Loser Dominik Koepfer. Ruud hat damit seine Chancen, einen der zwei noch freien Plätze für die ATP Finals in Turin zu ergattern, aufrechterhalten. Der Weltranglisten-Achte liegt aktuell in der Pole Position und ist im Race Siebenter.

„Llyod ist ein toller Spieler und hat einen Super-Aufschlag“, lobte Ruud seinen Gegner aus Kapstadt. Das Service sei eigentlich nicht seine stärkste Waffe. „Aber heute habe ich gut aufgeschlagen. Ich hatte keinen Breakball gegen mich“, freute sich Ruud, dessen Vater Christian einst selbst ein Weltklassemann war. Ruud freute sich über seinen ersten Sieg in Wien. 2020 war er bei seinem Debüt gleich zum Auftakt an Jannik Sinner gescheitert, der ist dieses Jahr ein unmittelbarer Konkurrent Ruuds um einen Platz beim „Masters“ in Turin.

Ebenfalls in die Runde der letzten 16 eingezogen ist die Nummer sechs des Turniers. Felix Auger-Aliassime aus Kanada hatte mit dem Litauer Ricardas Berankis beim 6:3,6:2 überhaupt keine Schwierigkeiten.

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