Mehrere Verschüttete bei Hochhauseinsturz in Nigeria

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Beim Einsturz eines 21-stöckigen Rohbaus im westafrikanischen Staat Nigeria sind am Montag mehrere Menschen verschüttet worden. Bei den meisten handle es sich um Bauarbeiter, gab der Leiter des Katastrophenschutzes am Abend bekannt. Mindestens drei von ihnen wurden lebend am Unfallort in der Wirtschaftsmetropole Lagos geborgen. Einer berichtete einem örtlichen TV-Sender, dass sich zum Unfallzeitpunkt etwa 50 Menschen in dem Rohbau aufgehalten hätten.

In einigen afrikanischen Metropolen sind Unfälle durch einstürzende Gebäudeteile nicht selten, weil Bauvorschriften nicht immer eingehalten werden. Erst Mitte März war in Ugandas Hauptstadt Kampala eine Kirchendecke eingestürzt und hatte mehrere Menschen verletzt.

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