21. neunerhaus Kunstauktion bescherte mehrere Rekorde

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Die am Montag abgehaltene 21. neunerhaus Kunstauktion hat für mehrere Rekorde gesorgt. So übertraf der Gesamterlös von 553.000 Euro alle bisherigen Benefizauktionen zugunsten des Wiener Vereins, der Personen ohne Obdach und Wohnung sowie ohne Krankenversicherung betreut. Am meisten erzielte ein unbetiteltes Ölgemälde von Martha Jungwirth aus dem Jahr 2019. Es ging für 62.000 Euro weg - auch das ein Rekord für ein einzelnes Werk, teilte das Auktionshaus Im Kinsky mit.

Angesichts eines Rufpreises von 6.000 Euro beachtliche 27.000 Euro wurden für das Gemälde „Berg“ von Herbert Brandl aus dem Jahr 2021 ausgelegt. Insgesamt standen knapp 200 Werke zur Auswahl. Rund ein Fünftel davon wurde nicht versteigert. Diese Arbeiten können nun in der Galerie der Rahmenmanufaktur Wohlleb im 3. Wiener Gemeindebezirk begutachtet und gegebenenfalls erworben werden.


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