40 Todesfälle und 11.798 Neu-Infektionen in 24 Stunden

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Mit 40 Toten in den vergangenen 24 Stunden wurden am Freitag die meisten Corona-Opfer dieses Herbstes gemeldet. Zudem berichteten Gesundheits- und Innenministerium von 11.798 Neu-Infektionen. Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (9.937), aber ein wenig unter dem Wert des Vortages (11.975). Im Krankenhaus liegen 2.294 Personen (plus elf), davon 436 auf Intensivstationen (plus vier gegenüber dem Vortag und plus 80 innerhalb einer Woche).

Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt mittlerweile 778,7 Fälle je 100.000 Einwohner. Mit Freitag gab es in Österreich 98.717 aktive Fälle, um 6.033 mehr als am Donnerstag. Seit Pandemiebeginn gab es 934.948 bestätigte Fälle. Genesen sind seither 824.590 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden gelten 5.725 als wieder gesund.

40 Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden sind der höchste Wert seit 20. April (42). Im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 27,1. In den vergangenen sieben Tagen wurden 190 Todesfälle registriert. 11.641 Menschen in Österreich sind seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorben.

Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 654.663 Tests eingemeldet, davon waren 374.285 aussagekräftige PCR-Tests. Deren Positiv-Rate betrug 3,2 Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert liegt unter dem Schnitt der vergangenen Woche (3,7 Prozent der PCR-Tests positiv).

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Bei den Neuinfektionen lag Oberösterreich mit 2.945 an der Spitze, gefolgt von Niederösterreich (2.394), Salzburg (1.500), Wien (1.441) und Tirol (1.054). Unter der Tausendermarke blieben nur vier Bundesländer: Kärnten (945), das Burgenland (346), die Steiermark (595) und Vorarlberg (578).

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Oberösterreich mit 1.236,7, gefolgt von Salzburg, Niederösterreich und Kärnten (1.171,6, 830,9 bzw. 792,6). Weiters folgen Tirol (750,6), Vorarlberg (746,4), die Steiermark (571,7), das Burgenland (562,5) und Wien (443).

Am Donnerstag wurden in Österreich insgesamt 78.267 Impfungen verabreicht, davon 19.595 Erststiche. Am meisten Erstimpfungen gab es in Oberösterreich (5.893), der Steiermark (3.097) und Wien (3.097). In Niederösterreich haben sich 2.583 den ersten Stich geholt, in Salzburg 1.612, in Kärnten 1.192 und in Tirol 1.020. Im Burgenland waren es - trotz bereits sehr hoher Durchimpfung - 322 Erststiche, in Vorarlberg 303 Erststiche.

Seit Anfang November haben viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher damit begonnen, ihre bisher aufgeschobene Corona-Schutzimpfung nachzuholen. Mit 32.469 Erststichen liegt Oberösterreich im November an erster Stelle vor Wien (25.413) und der Steiermark (21.502).

Allerdings wird es noch einige Wochen dauern, bis die neu Geimpften mit der zweiten Dosis ihren vollen Impfschutz erreichen. Derzeit ist Oberösterreich jedenfalls nach wie vor Schlusslicht bei der Durchimpfung in Österreich. Immerhin haben nun aber sechs von zehn Einwohnern ein gültiges Impfzertifikat (60,2 Prozent). Österreichweit sind es 65 Prozent. Spitzenreiter bei der Durchimpfung ist das Burgenland (72), vor Niederösterreich (68), der Steiermark (65) sowie Wien und Tirol (je 64). Dahinter folgen Vorarlberg (63), Kärnten (62), Salzburg (61) und Oberösterreich.


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