Rossi zum Abschied Zehnter - Ducati feiert Dreifachsieg

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Valentino Rossi hat am Sonntag in Valencia Abschied von der MotoGP genommen. Nach 25 Jahren im Grand-Prix-Zirkus und neun Weltmeistertiteln, sieben in der Motorrad-Königsklasse, fuhr der 42-jährige Italiener bei strahlendem Himmel als Zehnter über die Ziellinie. Ducati holte durch Sieger Francesco Bagnaia, Jorge Martin und Jack Miller alle Podiumsplätze. Als Weltmeister war bereits vor dem Saisonfinish Fabio Quartararo auf Yamaha festgestanden. Der Franzose wurde Fünfter.

In der WM-Wertung setzte sich Quartararo mit 26 Punkten Vorsprung vor Bagnaia durch. Der erste Grand Prix der nächsten Saison findet vom 6. bis 8. März in Katar statt. „Dottore“ Rossi könnte künftig in einem Rennauto zu sehen sein.

Die Entscheidung im Moto2-Titelkampf fiel zugunsten von Remy Gardner aus. Der Australier, der mit 23 Punkten Vorsprung auf seinen spanischen Kalex-Teamkollegen Raul Fernandez nach Valencia angereist war, fuhr im letzten Saisonrennen kontrolliert mit. Platz zehn reichte dem 23-jährigen Sohn des ehemaligen 500-ccm-Weltmeisters Wayne Gardner (Titel 1987).

Der 21-jährige Fernandez fuhr vor heimischem Publikum zum nächsten Sieg. Der Rookie gewann heuer nicht weniger als acht Rennen. Sowohl Gardner als auch Fernandez steigen in der kommenden Saison in die MotoGP auf.

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