Inzidenz in bereits fünf Bundesländern über 1.000

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Die Coronavirus-Situation in Österreich spitzt sich weiter zu. Bereits fünf Bundesländer haben eine Sieben-Tage-Inzidenz über 1.000. Die Corona-Hotspots Oberösterreich und Salzburg gehen ab Montag in einen Lockdown, in Salzburg beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner 1.672,5, in Oberösterreich 1.557,5. Bereits acht Bezirke haben nach den Daten der AGES eine Inzidenz über 2.000, die meisten in Oberösterreich.

Dort ist überhaupt nur noch Linz-Stadt mit 945,1 unter 1.000. Die höchste Inzidenz hat Tamsweg in Salzburg mit 2.594,7, in Salzburg-Umgebung lag sie bei 2.347. In Oberösterreich verzeichnete Schärding mit 2.460 Neuinfektionen in der vergangenen Woche hochgerechnet pro 100.000 Einwohner die höchste Inzidenz. In Vöcklabruck lag sei bei 2.292, in Braunau am Inn 2.174,8 und im Bezirk Rohrbach 2.059,2. In Niederösterreich lag der Bezirk Waidhofen/Ybbs mit 2.299,3 über 2.000, außerdem verzeichnete noch Lienz in Osttirol eine Inzidenz über 2.000, sie lag am Mittwoch bei genau 2.019,9.

Neben den beiden Hochinzidenz-Bundesländern verzeichneten nunmehr auch Vorarlberg (1.059), Kärnten (1.026,7) sowie Tirol (1.010) vierstellige Sieben-Tage-Inzidenzen. In Niederösterreich stieg die Inzidenz bereits auf 912,1, in der Steiermark auf 710,8 und im Burgenland auf 701,7. Die Bundeshauptstadt Wien, die als Vorreiter gilt und bereits seit dem Sommer immer strengere Corona-Maßnahmen verordnet hat, verzeichnet die geringste Inzidenz. Sie lag am Mittwoch bei 524,3.

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