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Prozessauftakt gegen Epstein-Vertraute verzögert sich

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Wegen Verzögerungen bei der Auswahl der Geschworenen hat sich der Prozessauftakt gegen die Ex-Partnerin von Jeffrey Epstein und mutmaßliche Sexualstraftäterin Ghislaine Maxwell verschoben. Die Auswahl der Jury war am Montag an einem Gericht in New York zunächst weiter im Gange, wie Richterin Alison Nathan sagte. Ob der inhaltliche Prozessauftakt noch am Montag stattfindet oder sich weiter verzögert, blieb zunächst unklar.

Bei dem Verfahren gegen die vor rund eineinhalb Jahren verhaftete Maxwell will die Staatsanwaltschaft die Jury davon überzeugen, dass die Ex-Partnerin von Epstein eine zentrale Rolle beim Missbrauch von Minderjährigen gespielt hat. Maxwell bestreitet illegales Handeln.

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Die Verteidigung dürfte versuchen, eine Distanz ihrer Mandantin von Epstein zu beweisen. Epstein wurde 2019 tot in seiner Gefängniszelle gefunden.

In dem Prozess gegen Maxwell, der rund sechs Wochen dauern soll, stützt die Staatsanwaltschaft sich auf vier Hauptzeuginnen. Die zu verhandelnden Fälle reichen von 1994 bis 2004, die mutmaßlichen Verbrechen sollen in Epsteins Anwesen in New York, Florida, Santa Fe und London stattgefunden haben. Maxwell ist in sechs Punkten angeklagt, ihr drohen im Falle einer Verurteilung viele Jahre Haft.

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