Papst-Reise nach Zypern und Griechenland

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Papst Franziskus reist am Donnerstag nach Zypern. Zum Auftakt seiner 35. Auslandsreise von 2. bis 6. Dezember steht ein Treffen mit Staatspräsident Nikos Anastasiadis sowie eine Rede des Heiligen Vaters vor Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft auf dem Programm. Zudem kommt der Pontifex mit maronitischen und lateinischen Katholiken des Landes zusammen. Im Zuge seiner fünftägigen Reise besucht das katholische Kirchenoberhaupt auch noch Griechenland und Lesbos.

Auf der griechischen Insel will sich Franziskus am Sonntag persönlich ein Bild von der Lage der dort gestrandeten Migranten machen. Zuvor trifft der Heilige Vater am Freitag auf Zypern noch den griechisch-orthodoxen Erzbischof Chrysostomos II. sowie anschließend die Heilige Synode in der orthodoxen Kathedrale in Nikosia. Im Anschluss zelebriert der Papst eine Messe in einem großen Stadion in der zypriotischen Hauptstadt und trifft Migranten zu einem gemeinsamen ökumenischen Gebet.

Am Samstag geht es dann nach Athen weiter, wo Franziskus unter anderem mit der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou sowie Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis zusammenkommt. Nach dem Lesbos-Aufenthalt am Sonntag geht es am Montag nochmals in die griechische Hauptstadt zurück. Nach einer Zusammenkunft mit Parlamentspräsident Konstantinos Tasoulas in der Apostolischen Nuntiatur gibt es in Athen auch noch einen Austausch mit Jugendlichen. Am Nachmittag des letzten Reisetages soll es dann nach Rom zurückgehen.

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