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Baerbock will auf transatlantischer Partnerschaft aufbauen

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Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock hat nach einem Treffen mit dem US-Kollegen Antony Blinken die transatlantische Freundschaft betont. Sie freue sich darauf, auf der transatlantischen Partnerschaft und Freundschaft aufzubauen, um unter anderen die Klimakrise anzugehen und die regelbasierte internationale Ordnung zu stärken, twitterte Baerbock am Samstag. Sie verlinkte einen Tweet von Blinken zu dem Treffen am Freitagabend in Liverpool.

Darin schrieb der US-Außenminister, er freue sich auf eine enge Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Klimakrise, der Corona-Pandemie und bei den Herausforderungen für Demokratie und Menschenrechte. Baerbock verschickte ihren Tweet mit einem Foto des Treffens, auf dem zu sehen ist, wie sie sich zugewandt und offen mit Blinken austauscht.

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Baerbock hatte sich am Freitagabend direkt nach ihrer Ankunft zum Außenministertreffen der führenden westlichen Wirtschaftsmächte (G7) mit Blinken getroffen. Anschließend gab es eine Unterredung mit der Gastgeberin, der britischen Außenministerin Liz Truss.

Samstagfrüh wurde Baerbock von Truss offiziell begrüßt, bevor die Arbeitssitzungen begannen. Schon in der ersten Runde standen die zentralen aktuellen politischen Krisen und Herausforderungen auf der Tagesordnung: Der Umgang mit Russland, China und dem Atomprogramm des Irans. Zu den G7-Staaten gehören neben Deutschland die USA, Frankreich, Kanada, Japan und Italien.


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