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Pannenauslosung in Champions League trifft Alaba auf Messi

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Eine Pannenauslosung inklusive Wiederholung hat David Alaba ein Duell mit Lionel Messi gebracht. Die Achtelfinal-Auslosung der Fußball-Champions-League am Montag in Nyon ergab im zweiten Versuch das Schlagerspiel zwischen Rekordchampion Real Madrid mit dem ÖFB-Star und dem französischen Star-Ensemble um Messi, Neymar und Kylian Mbappe.

Die gültige Auslosung fand mit drei Stunden Verspätung statt. Bei der ursprünglichen Ziehung waren der UEFA aufgrund „technischer Probleme mit der Software eines externen Dienstleisters“, wie der europäische Verband mitteilte, gleich mehrere Fehler unterlaufen. Manchester United wurde zunächst Villarreal zugelost. Dies war laut Reglement aber gar nicht erlaubt, da beide Clubs schon in der Gruppenphase aufeinandertrafen. Der frühere russische Nationalspieler Andrej Arschawin musste noch einmal ziehen und loste Villarreal dann den United-Stadtrivalen Manchester City zu.

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Doch damit nicht genug: Als Atlético Madrid als nächster Gruppenzweiter gezogen wurde, wurde ManUnited als möglicher Gegner fälschlicherweise ausgeschlossen. Stattdessen war Liverpool mit im Topf, der aber schon in der Gruppenphase gegen Atlético spielte. Im zweiten Versuch erhielt dann Atlético ausgerechnet Manchester United zugelost.

Als einzige Paarung wurde auch in der Wiederholung um 15.00 Uhr Titelverteidiger Chelsea gegen den französischen Meister OSC Lille gezogen, der die Gruppe G als Sieger vor Red Bull Salzburg (trifft nun auf die Bayern) abgeschlossen hat.

Die Hinspiele finden am 15./16. bzw. 22. und 23. Februar statt, die Rückspiele am 8./9. bzw. 15./16. März. Das Finale steigt am 28. Mai 2022 in St. Petersburg.


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