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Mit 2.167 Neuinfektionen deutlich weniger Corona-Fälle

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Die 2.167 am Samstag von Innen- und Gesundheitsministerium gemeldeten Neuinfektionen bedeuten einen weiteren Rückgang gegenüber dem Vortag (2.899), zudem liegt die Zahl auch deutlich unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (3.121). Die Sieben-Tages-Inzidenz fiel auf 244,5 Fälle je 100.000 Einwohner. Ein Minus gab es auch bei den Hospitalisierungen sowie den Todesfällen.

Die meisten Neuinfektionen gab es in Niederösterreich (416) vor Wien (391), Tirol (334) und Oberösterreich mit 312. Die Steiermark meldete 307 Fälle, Vorarlberg 229, Kärnten 113, das Burgenland 44 sowie Salzburg 21. Das Bundesland mit der höchsten 7-Tages-Inzidenz ist derzeit Vorarlberg mit 455,4, gefolgt von Tirol, Kärnten und Oberösterreich (321,3, 304,4 bzw. 277,6). Weiters folgen Niederösterreich (227,8), die Steiermark (213,9), Wien (197,5), Salzburg (175,5) und das Burgenland (143,6).

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Mit Samstag gab es in Österreich 47.338 aktive Fälle, um 3.851 weniger als am Tag zuvor. Seit Pandemiebeginn gab es in Österreich 1,247.399 bestätigte Fälle. Genesen sind 1,186.599 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden waren es 5.994. 24 Todesfälle liegen deutlich unter dem Sieben-Tages-Schnitt von 45,6. Insgesamt sind bisher 13.462 Personen an oder mit Covid-19 gestorben.

Im Krankenhaus liegen aktuell 1.863 Personen (minus 139). 496 Menschen davon wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl sank seit gestern um 20 und ist innerhalb einer Woche um 77 Patienten zurückgegangen.

117.180 Impfungen sind am Freitag durchgeführt worden. Davon waren 11.618 Erststiche, 24.522 Zweitstiche und 81.040 Drittstiche. 6,199 219 Menschen und somit 69,4 Prozent der Österreicher verfügen damit über einen gültigen Impfschutz. Am höchsten ist die Schutzrate im Burgenland mit 74,7 Prozent. In Niederösterreich haben 71,3 Prozent der Bevölkerung einen validen Impfschutz, in der Steiermark 69,5 Prozent. Nach Wien (68,5), Tirol (68,2), Vorarlberg (66,3), Kärnten (66,1) und Salzburg (66,1) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit 65,1 Prozent.


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