Suu Kyi wegen weiterer Vorwürfe in Myanmar verurteilt

Ein Gericht hat die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi in Myanmar zu vier Jahren verurteilt. Wie am Montag aus mit dem Fall vertrauten Kreisen zu erfahrne war, wurde die 76-Jährige in zwei Fällen des illegalen Imports und Besitzes von Walkie-Talkies und in einem Fall des Verstoßes gegen Corona-Vorschriften für schuldig befunden. Suu Kyi war 2021 nach einem Putsch abgesetzt worden und wurde bereits im Dezember wegen anderer Vorwürfe zu Gefängnis verurteilt.