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Linzer Filmfestival Crossing Europe will werden wie früher

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Das Internationale Linzer Filmfestival Crossing Europe wird heuer aller Voraussicht nach zum gewohnten Frühlingstermin und in Präsenz stattfinden. Auch Talkveranstaltungen, YAAAS!-Jugendschiene und die musikalische Nightline, die im Vorjahr der Pandemie zum Opfer fielen, werden zumindest laut aktuellem Planungsstand heuer wieder stattfinden.

2020 ist das üblicherweise im April stattfindende Crossing Europe weitgehend ausgefallen - Teile waren als Video-on-Demand bzw. im Herbst zu sehen - und im Vorjahr musste die Veranstaltung auf Juni verschoben werden. Heuer soll wieder möglichst alles seinen gewohnten Lauf nehmen. Rund 130 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus ganz Europa stehen von 27. April bis 2. Mai am Programm. Das diesjährige Tribute ist dem belgischen Regisseur und Drehbuchautor Fabrice du Welz gewidmet, der seine zwischen Horror, Drama und Thriller genreübergreifenden Arbeiten im Gepäck hat.

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In der Wettbewerbssektion Local Artists zeigt das Festival, das nach dem Abgang von Christine Dollhofer heuer erstmals unter der Leitung von Sabine Gebetsroither und Katharina Riedler steht, rund 50 Beiträge mit Oberösterreichbezug. U.a. präsentiert Dietmar Brehm in einem Local Artists Special zwei Kurzfilmprogramme. Neben den etablierten Spielstätten Moviemento und City-Kino sowie dem OÖ Kulturquartier ist - wie bereits im Vorjahr - auch das Central wieder als Festivalort dabei.

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