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Studie: Immer mehr Tote bei Massenschießereien in den USA

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In den USA sind laut einer Studie zuletzt im Schnitt jährlich 51 Menschen bei Massenschießereien getötet worden. Die Zahl der Todesopfer bei solchen Verbrechen sei so hoch wie nie zuvor, teilten die Autoren der von der US-Regierung finanzierten Untersuchung am Freitag mit. Im Vergleich zu den 51 Toten in den Jahren 2015 bis 2019 waren es demnach in den 1970ern acht Todesopfer pro Jahr.

Die Forscher untersuchten zwischen 1966 bis 2019 insgesamt 172 „mass shootings“ - Taten, bei denen mehr als vier Menschen getötet wurden. Mehr als die Hälfte ereignete sich nach der Jahrtausendwende, ein Fünftel zwischen 2010 und 2019. Fast die Hälfte der Täter deutete die Pläne im Vorfeld gegenüber Familienmitgliedern, Freunden, der Polizei oder Fremden an.

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