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Skispringerin Eder Achte - Olympia-Gold an Slowenin Bogataj

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Die Österreicherinnen sind ohne die corona-bedingt fehlende Weltcupseriensiegerin Sara Marita Kramer im Olympia-Skispringen leer ausgegangen. Lisa Eder war am Samstag auf der Normalschanze von Zhangjiakou als Achte die Beste aus dem ÖOC-Quartett. Gold sicherte sich die Slowenin Ursa Bogataj, die 2,2 Punkte vor der auch schon 2018 zweitplatzierten Halbzeitführenden Katharina Althaus aus Deutschland triumphierte. Bronze ging mit Nika Kriznar ebenfalls an Slowenien.

Für Japans Weltcup-Rekordgewinnerin Sara Takanashi blieb nur Platz vier. Eder machte mit einem starken zweiten Sprung im Finale noch sieben Plätze gut, die Medaillenränge waren für die 20-jährige Salzburgerin schlussendlich aber noch fast 40 Punkte entfernt.

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„Ich bin sehr zufrieden, wenn ich bedenke, dass ich vor zwei Tagen erst dahergekommen bin“, resümierte Eder. „Das ist ein guter Weg, ich habe Erfahrung gesammelt und Spaß hat es auch gemacht.“ Nachdem sie den Probedurchgang verhaut habe, sei sie nervös und im ersten Wertungsdurchgang beim Absprung etwas zu spät gewesen. „Der zweite Sprung war viel wert, glaube ich, und technisch auf einem guten Level.“

Die unter Knieschmerzen leidende Daniela Iraschko-Stolz landete an der zwölften Stelle. „Ich habe meine beste Leistung gegeben, prinzipiell ist nicht so viel verkehrt, es fehlt aber schon etwas mit dem Fuß“, sagte die Olympia-Zweite von 2014. Sie sei momentan leider nicht ganz konkurrenzfähig. „Bei Olympia zählen nur die ersten drei.“ In Abwesenheit von Kramer hätten sich auch hier die auch im Saisonverlauf Besten durchgesetzt. „Vom Niveau her war es ein starker Wettkampf“, so die 38-jährige Ex-Weltmeisterin.

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Eva Pinkelnig wurde 20. Sophie Sorschag wurde nach ihrem ersten, nicht gut gelungenen Sprung disqualifiziert. Der Anzug der Kärntnerin entsprach wegen unerlaubten Abklebungen nicht dem Reglement. Sie war für die ebenfalls wegen Covid ausgefallene Jacqueline Seifriedsberger erst kurzfristig angereist. Mit dem Mixed gibt es am Montag noch einen zweiten Wettkampf mit weiblicher Beteiligung.


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