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Drei Männer sterben beim Eisklettern auf dem Peloponnes

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Beim Bergsteigen und Eisklettern sind in Griechenland drei Männer ums Leben gekommen. Nachdem am Samstag der Kontakt mit ihnen abgebrochen war, fanden Rettungskräfte die drei zwischen 50 und 55 Jahre alten Männer schließlich am Sonntagmittag - sie konnten nur noch tot geborgen werden, berichtete der Sender Skai. Es wird vermutet, dass den Kletterern eine Lawine zum Verhängnis wurde.

In den vergangenen Wochen hatte es in Teilen Griechenlands ungewohnt stark geschneit, auch in der betreffenden Region. Die Männer waren offenbar vom Ski-Zentrum Kalavrita auf dem Peloponnes zu ihrer Tour gestartet. Dort erhebt sich das Bergmassiv Aroania.

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Bei Tagesanbruch am Sonntag war in der Region für die Vermissten eine große Rettungsaktion mit Feuerwehr, Bergwacht und Hubschraubern gestartet. Zu Mittag wurden zunächst eine Jacke und ein Helm gefunden, bevor die Männer schließlich entdeckt wurden. Sie sollen Medienberichten zufolge aus der Hafenstadt Patras auf dem Peloponnes stammen und erfahrene Bergsteiger gewesen sein.

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