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Sprung von Iraschko-Stolz im Mixed-Teambewerb nicht gewertet

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Der olympische Mixed-Teambewerb im Skispringen ist am Montag zur Farce geworden. Gleich drei Athletinnen von Teams mit Medaillenhoffnungen wurden disqualifiziert, darunter auch Österreichs Routinier Daniela Iraschko-Stolz. Als Grund wurde bei der 38-Jährigen ein nicht regelkonformes Hüftband am Anzug angegeben. Aufgrund der Leistungen von Lisa Eder, Stefan Kraft und Manuel Fettner schaffte es das ÖOC-Quartett aber als Sechster in den zweiten Durchgang (ab 13.51 Uhr MEZ).

Theoretisch bestehen sogar noch Medaillenchancen, zumal auch Iraschko-Stolz mit einem anderen Anzug noch einmal zu einem zweiten Sprung antreten darf. Neben jenem der Steirerin wurden auch Sprünge von Rekord-Weltcupsiegerin Sara Takanashi und der Deutschen Katharina Althaus aus der Wertung genommen. Während es Japan als Achter gerade noch in die Entscheidung schaffte, ist Deutschland als Neunter ausgeschieden. Klarer Spitzenreiter war nach einem Durchgang Topfavorit Slowenien vor Norwegen und dem Team aus Russland.

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