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Austria-Trio in Langlauf-Sprint-Qualifikation ausgeschieden

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Die drei österreichischen Teilnehmer am olympischen Langlauf-Sprint-Bewerb haben am Dienstag in Zhangjiakou den Einzug ins Viertelfinale der besten 30 verpasst. Lisa Unterweger fehlten als 34. nur 0,7 Sekunden zum Aufstieg. Michael Föttinger und Benjamin Moser skateten als 39. und 43. um 2,14 bzw. 3,63 Sekunden an der Qualifikation vorbei.

Unterweger benötigte 15,80 Sekunden mehr als die Schnellste, die Schwedin Jonna Sundling. „Es ist immer bitter im Sprint, wenn man nicht weiterkommt. Vor allem wenn es so knapp wird“, sagte die 27-jährige Ramsauerin, die nach schnellem Anstieg dem Tempo Tribut zollen musste. „Nach der Abfahrt ist der Hammer gekommen, die Füße haben sich wie Beton angefühlt, dann spürt man, wie die Zeit davonläuft.“

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Auch Föttinger fühlte sich im Anstieg noch gut. „Aber vielleicht war das etwas zu schnell. Denn Richtung Ziel habe ich die Rechnung präsentiert bekommen, da ist mir das Gas ausgegangen. Da verliert man auf die Besten einfach zu viel.“ Doch der 24-Jährige will wie auch Moser nach dem vorzeitigen Aus die Flinte nicht ins Korn werfen. „Es heißt weiterarbeiten und sich nicht unterkriegen lassen“, sagte der Tiroler Moser. Das Duo hat im Team-Sprint noch einen Einsatz, Unterweger tritt da mit Teresa Stadlober an.

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